- Identifikation relevanter Angriffsvektoren
- Analyse systemischer Schwachstellen und Abhängigkeiten
- Betrachtung von Architektur, Plattformen und Schnittstellen
Threat & Vulnerability Analysis
Cyberrisiken bewerten. Sicherheitsmaßnahmen gezielt priorisieren.
Wir analysieren Bedrohungen, Schwachstellen und Abhängigkeiten Ihrer IT- und Plattformlandschaft, bewerten deren geschäftliche und regulatorische Relevanz und leiten priorisierte Maßnahmen ab. So schaffen wir die Grundlage für fundierte Sicherheitsinvestitionen und belastbare Architekturentscheidungen.

Risiken strukturiert bewerten und priorisiert steuern
Cyberangriffe nehmen zu, regulatorische Anforderungen steigen – doch viele Organisationen wissen nicht, wie groß ihr tatsächliches Risiko ist. Schwachstellen werden punktuell identifiziert, einzelne Prüfungen durchgeführt, regulatorische Anforderungen interpretiert. Eine belastbare Gesamtbewertung fehlt.
Threat & Vulnerability Analysis bei jambit bedeutet deshalb:
Wir bewerten Ihre Bedrohungslage systematisch und priorisieren Sicherheitsmaßnahmen entlang geschäftlicher Relevanz und regulatorischer Anforderungen. So entsteht eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Investitionen, Architekturentscheidungen und Governance-Strukturen.
Verantwortung & Scope – was Threat & Vulnerability Analysis umfasst
Dieses Handlungsfeld ist weder isolierter Penetrationstest noch reine Compliance-Checkliste. Wir übernehmen Verantwortung für die strukturierte Risiko-Transparenz Ihrer IT- und Plattformlandschaft.
Unser Verantwortungsrahmen umfasst vier klar definierte Dimensionen:
Bedrohungslage analysieren
Risikowirkung bewerten
- Einordnung von Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung
- Bewertung geschäftskritischer Systeme
- Verbindung technischer Findings mit Business-Risiken
Regulatorische Einordnung herstellen
- Integration relevanter Vorgaben (z. B. DORA, NIS-2, CRA)
- Abgleich regulatorischer Mindestanforderungen
- Bewertung dokumentations- und meldepflichtiger Risiken
Prioritäten definieren
- Strukturierte Maßnahmenbewertung
- Wirtschaftliche Einordnung von Handlungsoptionen
- Priorisierung entlang Wirkung, Aufwand und Dringlichkeit
Unser Entscheidungsansatz – wie Risikotransparenz entsteht
Belastbare Sicherheitsentscheidungen entstehen nicht durch Einzelprüfungen, sondern durch strukturierte Einordnung. Unser Ansatz folgt einer klaren Logik.
1. Kontext klären
- Einordnung von Geschäftsmodell und Schutzbedarfen
- Bewertung regulatorischer Rahmenbedingungen
- Analyse bestehender Sicherheitsarchitektur
2. Angriffsflächen strukturieren
- Systematische Erfassung technischer und organisatorischer Schwachstellen
- Betrachtung von Drittparteien- und Lieferkettenrisiken
- Zusammenführung verteilter Risikoindikatoren
3. Risiken quantifizieren und priorisieren
- Bewertung nach Auswirkung und Eintrittswahrscheinlichkeit
- Verdichtung zu einer priorisierten Maßnahmenarchitektur
- Ableitung klarer Entscheidungsoptionen
4. Management-Transparenz schaffen
- Aufbereitung in verständlicher Entscheidungslogik
- Management-Report mit klarer Prioritätenstruktur
- Grundlage für Budget- und Projektfreigaben
Leistungsbausteine im Überblick
Abhängig von Reifegrad und Ausgangssituation umfasst Threat & Vulnerability Analysis typischerweise folgende Bausteine. Die Ausgestaltung reicht vom kompakten QuickCheck bis zur umfassenden Risiko- und Gap-Analyse. Alle Ergebnisse werden so dokumentiert, dass sie direkt in Engineering-, Compliance- oder Governance-Initiativen überführt werden können.
Strukturierte Risiko-Workshops mit IT und Fachbereichen
Analyse bestehender Sicherheitsmaßnahmen und Schwachstellen
Threat Modeling entlang kritischer Geschäftsprozesse
Regulatorischer Gap-Abgleich (z. B. DORA, NIS-2, CRA)
Bewertung von Architektur- und Plattformrisiken
Priorisierte Maßnahmenliste mit wirtschaftlicher Einordnung
Management-Report inklusive Handlungsempfehlungen
Einordnung im Gesamtmodell
Threat & Vulnerability Analysis ist der strukturelle Einstiegspunkt innerhalb von Security & Compliance. Es beantwortet die Kernfrage: Wie groß ist unser reales Risiko – und wo müssen wir priorisiert handeln? Auf dieser Grundlage bauen die weiteren Handlungsfelder auf.
Wirkung & Business Impact
Eine strukturierte Threat & Vulnerability Analysis schafft Transparenz und Entscheidungsfähigkeit. Risiken werden nicht vermutet, sondern belastbar bewertet.
Wann Threat & Vulnerability Analysis sinnvoll ist
Dieses Handlungsfeld ist besonders relevant, wenn:
- unklar ist, wie hoch das tatsächliche Cyber-Risiko ist
- neue regulatorische Anforderungen wirken
- digitale Plattformen oder Produkte weiterentwickelt werden
- Audits oder Prüfungen bevorstehen
- Sicherheitsmaßnahmen bislang punktuell und reaktiv erfolgen
- Budgetentscheidungen für Security anstehen
Nächster Schritt – Risikotransparenz schaffen
Bevor Maßnahmen priorisiert und Investitionen ausgelöst werden, braucht es belastbare Risikotransparenz.








