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AI Assistants & Agentic Workflows

KI-gestützte Assistenten und automatisierte Workflows, die Wissen nutzbar machen und Teams entlasten

KI-Assistenten und agentenbasierte Workflows von jambit geben Mitarbeitenden und Kund*innen Zugriff auf Wissen, klären Support-Anliegen und übernehmen wiederkehrende Aufgaben automatisiert. Im Hintergrund sorgt eine belastbare Wissens- und Agenten-Architektur dafür, dass die dialogfähige Oberfläche hält, was sie verspricht.

Daraus werden Assistenten und Workflows, die Anfragen nicht nur beantworten, sondern Anliegen vollständig lösen, sich sauber in bestehende Systeme einfügen und mit steigenden Anforderungen mitwachsen.

Was sind AI Assistants & Agentic Workflows?

Ob dialogfähig oder automatisiert – AI Assistants und Agentic Workflows öffnen einen direkten Zugang zu Wissen, Prozessen und Systemen. Statt Informationen manuell zusammenzusuchen oder wiederkehrende Aufgaben von Hand zu erledigen, stellen Nutzer*innen Fragen in natürlicher Sprache, stoßen Vorgänge an oder erhalten automatisiert aufbereitete Ergebnisse.

Sichtbar wird dabei nur die Assistenz- oder Automatisierungsschicht, dahinter stehen die eigentlichen Wissensquellen, Datenbanken und Backend-Systeme. Je nachdem, was gebraucht wird, entsteht so ein dialogbasierter Assistent, eine automatisierte Workflow-Strecke oder ein orchestriertes System aus mehreren spezialisierten KI-Agenten.

Von Enterprise Data & Analytics Platforms grenzt sich das dadurch ab, dass hier nicht die Dateninfrastruktur selbst im Fokus steht, sondern die dialogfähige und automatisierte Nutzung bereits vorhandener Daten und Wissensquellen für konkrete Assistenz- und Automatisierungsanwendungsfälle: Die Data Platform legt das Fundament, der AI Assistant ist die Nutzungsschicht darüber.

Vom Leistungsbereich AI Assisted Development beziehungsweise "Agentic Workflows & Role Augmentation" grenzt sich das Cluster ebenfalls ab: Dort geht es um KI-Agenten im eigenen Softwareentwicklungsprozess von jambit, hier um automatisierte Fachprozesse bei unseren Kund*innen. Gleicher Begriff, bewusst unterschiedlicher Anwendungsbereich.

Wir bauen dabei keine isolierten Chatbots, sondern Assistenz- und Agentensysteme, die in produktiven Prozessen arbeiten und sich langfristig betreiben lassen.

Wann AI Assistants & Agentic Workflows sinnvoll sind

Sobald vorhandenes Wissen, bestehende Prozesse oder wiederkehrende Aufgaben mehr Kapazität von Teams binden, als ihre eigentliche Aufgabe rechtfertigt, lohnt sich der Blick auf AI Assistants und Agentic Workflows. Der Druck dazu wächst gerade spürbar: Erfahrenes Personal geht in den Ruhestand und nimmt Wissen mit, Fachkräfte sind knapp und schwer zu ersetzen, Servicekosten und Einarbeitungszeiten steigen, während sich gleichzeitig immer mehr Unternehmenswissen aufbaut, das kaum noch jemand vollständig überblickt.

Typische Ausprägungen von AI Assistants & Agentic Workflows

Nutzergruppen, Wissensbasis, Prozesse und Zielsetzung bestimmen, welche Form dabei die passende ist. Die folgenden Ausprägungen lassen sich sowohl für sich als auch kombiniert einsetzen.

AI Assistants & Chatbots

Dialogbasierte Assistenten führen Nutzer*innen direkt und in natürlicher Sprache durch Produktfragen, interne Prozesse oder Support-Anliegen – als zentraler Einstiegspunkt statt verteilter Einzelsysteme.

Knowledge Assistants

Eine intelligente Zugriffsschicht über bestehenden Datenbanken, Dokumentationen und Wissensbasen liefert kontextbezogene, dialogfähige Antworten inklusive Quellenangabe, ohne dass eine neue Datenbank aufgebaut werden muss.

Service & Support Assistants

KI-gestützte Support-Kanäle unterstützen interne Teams bei Recherche und Erstdiagnose und stehen externen Kund*innen als konsistenter Anlaufpunkt zur Verfügung, angebunden an Ticketing- und Eskalationsprozesse.

Agentic Workflow Systems

Automatisierte, mehrstufige Bearbeitung wiederkehrender Aufgaben – von der Auswertung von Dokumenten und Sensordaten bis zur Verarbeitung von Aufnahmen und Texten – inklusive Analyse, Strukturierung und konkreten Ergebnissen.

Multi-Agent Platforms

Wenn ein einzelner, deterministischer Workflow eine Aufgabe nicht mehr abbildet, kombinieren mehrere spezialisierte KI-Agenten – etwa für Planung, Recherche, Prüfung und Ergebniserstellung – ihre Fähigkeiten zu einem abgestimmten System, das auch anspruchsvolle Anfragen nachvollziehbar bearbeitet. Für viele Anwendungsfälle bleibt ein sauber strukturierter Einzel-Workflow die vorhersagbarere und günstigere Wahl – wir setzen ein Multi-Agenten-System deshalb gezielt ein, nicht automatisch.

Verlässliche KI-Assistenz entsteht durch Architektur, nicht durch das Sprachmodell allein

Ein KI-Assistent oder Agentic Workflow ist kein fertiges Produkt, sondern das sichtbare Ergebnis einer darunterliegenden Wissens- und Agenten-Architektur. Genau dort liegt aus unserer Sicht der eigentliche Wert.

Hybrid statt rein generativ

Sprachmodelle verstehen Kontext und Sprache hervorragend. Bei exakten Werten, IDs und Berechnungen sind sie allein nicht verlässlich genug.

Verlässliche Ergebnisse entstehen erst durch die Kombination aus klassischer, präziser Filterung, geeigneten Datenzugriffen und KI-gestütztem Verständnis – unabhängig vom eingesetzten Sprachmodell.

Integration statt Ablösung

Der größte Mehrwert entsteht, wenn Assistenten und Workflows in bestehende Systeme eingebettet werden, statt Parallelwelten zu schaffen – ob ERP, MES, PLM, Service-Portale oder gewachsene Legacy-Systeme.

Das bedeutet in der Praxis häufig Detailarbeit an Schnittstellen, Webhook-Logik und asynchroner Verarbeitung. Statt fertiger KI-Produkte von der Stange liefern wir dafür eine auf die jeweilige Systemlandschaft zugeschnittene Lösung.

Nachvollziehbarkeit statt Blackbox

Antworten und automatisierte Ergebnisse müssen erklärbar bleiben. Human-in-the-Loop setzen wir dort ein, wo eine Fehlentscheidung teuer wird.

Das ist eine Qualitätsentscheidung, die sich im Betrieb rechnet, gerade wenn Systeme in operative Entscheidungen eingreifen.

Messbar statt gefühlt

Antwortqualität wird laufend ausgewertet statt einmalig bei der Abnahme geprüft, Prompts und Modelle bleiben austauschbar, und Betrieb sowie Kosten bleiben nachvollziehbar und steuerbar.

Betriebsmodell, Hosting und die Frage, wo Daten liegen und ob Inhalte an ein Fremdmodell gehen, sind für uns Teil der Architekturentscheidung von Anfang an – nicht deren Nachgang.

Wie jambit AI Assistants & Agentic Workflows realisiert

Wie umfangreich unser Beitrag ausfällt, entscheiden Ausgangssituation und Zielbild – möglich ist die Begleitung von der ersten Strukturierung bis zur produktiven Anwendung, komplett aus einer Hand.

Den ersten produktiven Anwendungsfall schneiden wir dabei bewusst schmal, die Plattform darunter legen wir von Anfang an so aus, dass weitere Fälle darauf aufbauen können.

1. Zielbild und Use Case strukturieren

Wir analysieren vorhandene Wissensquellen, Prozesse und Systemabhängigkeiten und identifizieren gemeinsam, welche Wissens- oder Automatisierungsfrage den größten Hebel hat.

2. Architektur und Agentenlogik konzipieren

Wir legen fest, wo klassische Logik und wo KI-gestützte Verarbeitung sinnvoll ist, und definieren Guardrails sowie Human-in-the-Loop-Punkte.

3. Lösung entwickeln und integrieren

Wir entwickeln die Assistenz- oder Workflow-Lösung und verbinden sie mit den erforderlichen Wissensquellen, Kern- und Drittsystemen. Qualitätssicherung ist Bestandteil der Umsetzung.

4. Produktiv einführen und weiterentwickeln

Wir begleiten Rollout und produktive Einführung und übernehmen, abhängig vom vereinbarten Scope, auch Betrieb, Observability und die kontinuierliche Weiterentwicklung auf weitere Anwendungsfälle.

Was gute AI Assistants & Agentic Workflows bewirken

Suchaufwand und repetitive Arbeit reduzieren

Wissen wird direkt auffindbar, wiederkehrende Aufgaben lassen sich automatisiert bearbeiten.

Das kann die Zeit reduzieren, die Teams mit Suchen, Abtippen oder manueller Datenpflege verbringen.

Support- und Serviceprozesse beschleunigen

Schnellere Recherche, bessere Erstdiagnose und konsistente Antworten verkürzen Bearbeitungszeiten in internen und externen Supportkanälen.

Neue Automatisierungs-Use-Cases schneller ausrollen

Sobald der erste Anwendungsfall produktiv läuft, erleichtert eine wiederverwendbare Assistenz- oder Agenten-Plattform es, weitere Fälle auf derselben Infrastruktur umzusetzen, statt für jede neue Anforderung eine neue Insellösung zu schaffen.

AI Assistants & Agentic Workflows in der Praxis

Generative AI im Journalismus dank „Clark”

AI Assistants & Chatbots / Knowledge Assistants

Unsere KI-Fallstudie „Clark" automatisiert zeitaufwändige Routineaufgaben im Publishing und beschleunigt so den redaktionellen Workflow durch Funktionen zur Content-Erstellung und -Verwaltung.

FAST – Digitaler Assistent im Außendienst

Knowledge Assistant / Service & Support Assistant

Mit FAST hat jambit einen digitalen Assistenten entwickelt, der Techniker*innen im Außendienst dabei unterstützt, komplexe Probleme schnell und direkt im Einsatz zu lösen.

Agentenplattform LAMAR für den redaktionellen Workflow

Agentic Workflow System / Multi-Agent Platform

LAMAR automatisiert den gesamten Prozess von der Interview-Audiodatei über Transkription und Strukturierung bis zum Artikelentwurf im Redaktionssystem – Redakteur*innen gewinnen damit Zeit für journalistische Kernarbeit.

Passende Leistungen und Branchen

Für AI Assistants und Agentic Workflows greifen abhängig vom Anwendungskontext unterschiedliche jambit-Kompetenzen ineinander.

Relevante Leistungen:

AI Assistant oder Agentic Workflow planen oder weiterentwickeln?

Im ersten Gespräch nehmen wir gemeinsam Ihre Ausgangssituation in den Blick:

  • Welches Wissen oder welcher Prozess soll zugänglicher beziehungsweise automatisierter werden?
  • Wo entstehen heute Informationsverluste oder wiederkehrender manueller Aufwand?
  • Welche Systeme und Datenquellen müssen eingebunden werden?
  • Und mit welchem Scope lässt sich sinnvoll starten?

AI Assistant oder Agentic Workflow planen oder weiterentwickeln?

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