1. Wie trinkst du deinen Kaffee?

Also wenn überhaupt Kaffee, dann mit Milch. Aber eigentlich bin ich leidenschaftliche Teetrinkerin. Ohne Schwarztee geht nix! Bei mir gibt’s jeden Tag eine Kanne, gern auch mit Kandis.

2. Ohne welche Anwendung kannst du nicht leben?

Privat sind das auf jeden Fall Messenger-Dienste. Mein Freundeskreis ist in Deutschland gut verstreut und meine Familie lebt in Baden-Württemberg. Da ist es für mich essenziell, regelmäßig und viel Kontakt zu halten. Da wird dann auch recht viel getextet.

Beruflich würde ich sagen IntelliJ. Die Entwicklungsumgebung ist sehr breit einsetzbar, umfasst viele Tools und wir matchen einfach gut.

3. Wenn du eine Programmiersprache wärst, welche wäre das und warum?

Ich denke Python. Ich finde sie als Sprache perfekt dafür, schnell Ideen umzusetzen und sich in Projekten oder kleinen Experimenten auszuprobieren. Python ist auch bestens dafür geeignet, wenn man etwas mit dem Raspberry Pi programmieren möchte.

4. Wie bist du zur Softwareentwicklung gekommen?

Technik war schon immer mein Ding. Nach meinem Realschulabschluss habe ich dann eine Ausbildung zur Elektronikerin für Geräte und Systeme gemacht. Ein Freund von mir hat das ein Jahr zuvor angefangen und das klang spannend. Neben Schaltungen und löten haben wir dort Microcontroller mit Assembler und C programmiert. Dabei habe ich meine Leidenschaft fürs Programmieren entdeckt und habe danach ein Informatikstudium drangehängt.

Auf einen Kaffee mit Anja

5. Was war dein bisher bestes Projekt bei jambit?

Mein allererstes – das war damals für Automotive. Zum einen war das Projekt an sich spannend und für mich als Studentin auch sehr lehrreich. Wir hatten ein angenehmes Arbeitstempo, kamen gut voran und konnten unsere Ziele in den Sprints erreichen.

Zum anderen war das Team einfach großartig. Wir hatten einen super Zusammenhalt, Austausch auf Augenhöhe, viele Kickerrunden in den Pausen und haben uns auch zwischenmenschlich top verstanden. Am Ende ist ein gut funktionierendes Team schon die halbe Miete. Es ist total normal, auch immer mal wieder in einem sehr herausfordernden Projekt zu stecken, in dem nicht alles rund läuft. Und auch holprige Kommunikation mit Kund*innen gehört dazu. Wenn man aber in einem Team arbeitet, das sich untereinander wertschätzt und unterstützt, bekommt man auch schwierige Situationen gemeinsam bewältigt.

6. Welchen Tipp gibst du deinem früheren Ich?

Zu Beginn meiner Karriere in der Informatik hatte ich mal mit Menschen zu tun, bei denen Fragenstellen nicht immer auf offene Ohren getroffen ist. Gerade als Neuling in einem Feld weiß man vieles noch nicht und möchte gern vom Wissensschatz und Expertise der erfahrenen Kolleg*innen lernen. Wenn man dann aber mit Menschen zusammenarbeitet, die auf Fragen genervt „Google das doch einfach.“ antworten, traust du dich irgendwann gar nichts mehr. Du fragst nicht, du lernst nicht, du ziehst dich zurück und fühlst dich klein. Total unnötig! Ich würde meinem früheren Ich raten, mich nicht unterkriegen zu lassen, für mich einzustehen und den Leuten auch mal zu spiegeln, dass das kein kollegiales Verhalten ist.

Um so überraschter und glücklicher war ich dann bei jambit zu sehen, dass das auch ganz anders gehen kann. Die Kolleg*innen haben immer ein offenes Ohr und geben ihre Expertise gern weiter. Fragenstellen und wachsen ist hier sehr erwünscht, der Wissensaustausch hat viel Raum und es gibt eine super Lern- sowie gesunde Fehlerkultur.

7. Was würdest du zukünftigen Bewerber*innen raten?

„Come as you are“ ist bei jambit nicht nur ein catchy Werbeslogan, den Marketing auf ein Plakat druckt, sondern das wird hier auch wirklich gelebt! Du kannst du selbst sein und musst dich nicht verstellen. Das geht schon beim Vorstellungsgespräch los. Da muss man sich keinen unnötigen Druck machen und keine Rolle spielen. Ich musste da weder meine Piercings rausnehmen, noch mich in ein unbequemes Kostüm quetschen. Den Blazer hatte ich ganz freiwillig an. (lacht)

Man passt hier automatisch menschlich rein, wenn man offen und tolerant ist. Wenn man eine gute Portion Wissbegierde mitbringt und sein Wissen gern mit anderen teilt, würde ich mal Perfect Match sagen.

Möchtest du mehr von uns erfahren? Wir freuen uns von dir zu hören!

Melde dich gerne bei unserem Recruiter Andreas.

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Andreas Lehmann

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