1. Wie trinkst du deinen Kaffee?

Ich trinke sehr viel Kaffee, teilweise sogar etwas zu viel. Immer ohne Zucker und mit reichlich Hafermilch.

2. Wie bist du zu jambit gekommen?

Ich bin studierter Physiker. Nach der Uni habe ich mich aber aus Interesse immer mehr in Richtung Softwareentwicklung orientiert. Auf jambit bin ich vor zwei Jahren über die jambit academy gestoßen. Im Quereinsteigerkurs konnte ich etwas in die Thematik Android-Entwicklung eintauchen und da stand für mich fest, dass ich bei jambit als Mobile Developer arbeiten möchte. Die erste Corona Welle habe ich genutzt, um mich eigenständig tiefer mit Android-Entwicklung zu beschäftigen, allerlei Best Practices zu lernen und private Projekte zu entwickeln. Vor einem Jahr habe ich mich dann bei jambit beworben und freue mich sehr, dass es geklappt hat.

3. Was war dein bisher spannendstes Projekt bei jambit?

Mein jetziges Projekt ist mein Favorit. Wir entwickeln einen digitalen Pflegeassistenten für eine Smart Watch. Die Uhr erinnert die Nutzer*innen daran, ausreichend Wasser zu trinken, Medikamente einzunehmen und anstehende Termine wahrzunehmen. Der Sprachassistent ist eine großartige Unterstützung für Pflegebedürftige und ich bin sehr stolz, daran mitzuarbeiten.

Generell interessiere ich mich aber darüberhinaus für mehr als reine Softwareentwicklung. Ich brenne für das Drumherum und lege viel Wert auf eine gute Teamdynamik. Um diese zu fördern, engagiere ich mich gern und oft über mein Projekt hinaus.

Auf einen Kaffee mit Viktor

4. Wo findet man dich, wenn du nicht arbeitest?

Ich bin gerne in der Natur unterwegs und mache Ausflüge mit meinem Fahrrad. Oft packe ich meine Hängematte ein und suche mir ein schönes Fleckchen. Außerdem segle ich gerne auf dem Starnberger See.

Viel Zeit widme ich auch noch dem EBBC „Entrepreneurial Business Book Club“. Der Buchclub kommt ursprünglich aus Belgien und ist mittlerweile an mehreren Standorten aktiv. Inzwischen bin ich der Münchner Standortleiter. Alle vier Wochen treffen wir uns und ein Club-Mitglied hält einen interaktiven Workshop zu einem bestimmten Buch. Ich habe schon sehr viele Sessions gehalten und helfe nun den Teilnehmenden bei der Organisation. Die Buchauswahl ist immer sehr spannend. Gerade lesen wir „It’s not always depression“ von Hilary Jacobs Hendel und ich stecke schon mitten in der Workshop-Planung.

5. Welche unpopular Tech Opinion hast du?

Ich weiß nicht, wie unpopular das ist, aber ich könnte mich tatsächlich stundenlang über Tastaturen aufregen. Die Tasten sind nicht direkt untereinander angeordnet, sondern versetzt. Das kommt noch von der Schreibmaschine und hat damals vermieden, dass sich Buchstaben ineinander verhaken. Mit unseren heutigen elektronischen Tastaturen macht das aber absolut keinen Sinn mehr! Ich glaube, wenn die Tasten untereinander angeordnet wären, würde man viel schneller ein hilfreiches Tippsystem lernen und schöner aussehen würde es ohnehin.

6. Seit kurzem bist du einer unserer drei Knowledge Broker. Was erwartest du dir von der Rolle?

Mir ist es wichtig, eine professionelle Entwicklerkultur bei jambit zu leben, in der wir uns gegenseitig Dinge beibringen und unser Wissen untereinander teilen. Schon früher habe ich mich stark für diese Themen eingesetzt und kann das jetzt in meiner Rolle als Knowledge Broker noch intensiver tun. Ich habe schon einige kleinere und größere Projekte im Hinterkopf und freue mich sehr auf den Austausch mit den anderen beiden Knowledge Brokern.

Es ist einfach spitze, dass man sich bei jambit auch außerhalb des Projekts und seiner eigentlichen Stellenbeschreibung engagieren kann. Wir jambitees können uns immer einbringen und unsere Ideen und Vorschläge werden wertgeschätzt.

Möchtest du mehr über jambit erfahren?

Nimm gerne Kontakt zu unserer Recruiterin Tina auf!

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Tina Herrmann, HR Specialist Recruitment, jambit

Tina Herrmann

People & Organization Specialist Recruitment

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