Softwareentwicklungsprojekte besetzen

Wie wir Softwareentwicklungsprojekte kurzfristig und erfolgreich besetzen

Wie findet optimales Staffing für Softwareentwicklungsprojekte statt? Seit 20 Jahren besetzt jambit Projekte mit engagierten Softwareentwicklerinnen und -entwicklern. Aber wie kommt ein Team zustande? Und wie entwickelt jambit das Ressourcenmanagement aktuell weiter?

Die Digitalisierung gewinnt nicht erst seit Covid-19 an Geschwindigkeit. IT-Projekte müssen jetzt kurzfristig und schnell besetzt werden. Oftmals benötigen Kunden drei High Performance Teams gleichzeitig. Innerhalb weniger Werktage sind das beispielsweise jeweils 20 Frontend- und Backend-Entwickler für die Entwicklung und den Go-Live eines digitalen Portals. Zugleich verschwimmen Berufsprofile in der Softwareentwicklung und erfordern interdisziplinäre Kompetenzen, die in unternehmenseigenen IT-Abteilungen nur schwer ausgebildet werden können. Die DevOps-Kultur ist ein Beispiel dafür. Wie behält jambit da den Überblick und besetzt Projekte schnell und zielgenau?

jambit entwickelt Software seit 1999 in den Bereichen Automotive, Medien, Banking und Industrie. Unsere Entwickler kennen ein sehr breites Feld an Branchen und Anwendungsbereichen mit unterschiedlichen Technologie-Bedarfen. Neben technologischen Einblicken gewinnen unsere Entwickler auch einen breiten strategischen Überblick und verstehen Digitalisierung ganzheitlich. Denn als Software-Dienstleister erlebt jambit hautnah, wie die digitale Disruption seit 20 Jahren viele Branchen verändert. Seien es digitale Services zum Flottenmanagement in der Automobilindustrie oder die Entwicklung von neuen Erlösmodellen im Verlagsbereich. Mit unserem Bereich User Centered Design nehmen wir gleichzeitig den Endanwender in den Fokus. Unternehmensstrukturen so anpassen, dass sie den Bedarfen von Kunden entsprechen. Für uns als IT-Dienstleister bedeutet gelebte Customer Centricity: Kurze Reaktionszeit und Flexibilität bei der Besetzung von Projekten.

Flexibilität als Schlüssel für erfolgreiche Software-Projekte

jambit bietet seinen Kunden bei der Besetzung von Software-Projekten ein einzigartiges Maß an Flexibilität. Grundlage hierfür ist die hohe Mobilität zwischen den Business Divisions, unseren Abteilungen, die sich jeweils um bestimmte Branchen kümmern. Denn bei jambit gibt es nicht die eine klassische Kaminkarriere. Unsere Entwickler nutzen die Möglichkeit, unterschiedlichste Technologien in verschiedenen Branchen und Rollen kennenzulernen. Mitarbeiter wissen und schätzen diese Chancen und planen ihren persönlichen Karriereweg engmaschig mit den jeweiligen Führungskräften. Dadurch eignen sie sich einen unschlagbaren Erfahrungs- und Technologie-Mix an. Dieses breite Portfolio ermöglicht enorme Synergie-Effekte für unsere Kunden. Ein Beispiel: Projekt-Know-how im Bereich Artificial Intelligence, das wir heute für einen Automobilhersteller erarbeiten und vorantreiben, kommt unseren Kunden in der produzierenden Industrie morgen zu Gute.

Als IT-Dienstleister ist für uns gelebte Customer Centricity: Kurze Reaktionszeit und Flexibilität bei der Besetzung von Projekten

Peter Fellinger, Gründer und CEO, jambit GmbH
Softwareentwicklungsprojekte besetzen

Entwickler-Teams statt Body-Leasing

Wir vertreten den festen Standpunkt, dass Software-Projekte vor allem dann gelingen, wenn sie durch ein funktionierendes Team begleitet werden. Gemeinsam mit dem Vertrieb sind unsere Software-Entwicklerinnen und -Entwickler von Beginn an eingebunden. Das jambit-Entwickler-Team lernt also die Kultur des Kundenunternehmens und die Bedarfe des Projektes schon im Angebotsprozess kennen. So bieten wir Teams an, die sich durch perfektes Know-how, relevante Software-Architekturkenntnisse und die richtige Mischung an Kompetenzen, Erfahrung und Kreativität perfekt ergänzen. Gemäß unserer Mission 100 % Begeisterung.

Warum datenbasiertes Skill-Management eine schnellere Besetzung von Softwareprojekten ermöglicht

Seit der Gründung vor 20 Jahren ist jambit kontinuierlich gewachsen. Neben der Vielfalt an Projektbesetzungsmöglichkeiten nimmt auch die Komplexität des Ressourcenmanagements stetig zu. Damit wir auch weiterhin einen schlanken und schnellen Besetzungsprozess einsetzen und dadurch die Kundenbedürfnisse schnellst- und bestmöglich erfüllen können, investieren wir proaktiv in unser Ressourcenmanagement. Ganz konkret mit der Schaffung einer eigenständigen Taskforce Mitte 2019 in unserer Personalabteilung. Deren Aufgabe ist es, den Projektbesetzungsprozess kontinuierlich zu verbessern und an die Unternehmensentwicklung anzupassen. Den zentralen Baustein bildet in Zukunft ein datenbasiertes Skill-Management. Dadurch werden die subjektiven Erfahrungswerte unserer jambitees in Zukunft auch durch datenbasierte Methoden erweitert.

Sie haben Fragen zu unseren Software-Projekten oder zum Thema Ressourcenmanagement?
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