1. Wie trinkst du deinen Kaffee?

Mit Milch aber ohne Zucker. Und am Nachmittag gönne ich mir auch mal einen Latte Macchiato oder Cappuccino. Hauptsache mit Milch muss das leckere Heißgetränk sein!

2. Welche Programmiersprache bist du und warum?

Ich bin wie JavaScript – immer für eine Überraschung gut. Zur Erklärung: In JavaScript kann man sich austoben und viele lustige Dinge machen. Am Ende erlebt man dann entweder eine gute oder böse Überraschung. In meinem Fall sicherlich keine böse, hoffentlich. (grinst)

3. Ohne welche Anwendung kannst du nicht leben?

Das ist eindeutig Visual Studio Code! Als kostenfreies Tool mit extrem gutem TypeScript-Support ist es für mich persönlich unverzichtbar. Ich nutze es vor allem privat in meinem Hobbyprojekt. Hier entwickle ich seit einiger Zeit eine Smartphone-Spiele-App, in der mehr als 1000 Player gleichzeitig zocken können. So zumindest der Plan. Bei jambit arbeite ich meistens mit IntelliJ, könnte mir aber auch da gut vorstellen, auf Visual Studio Code umzusteigen.

4. Du hast dich damals schon vor der Standorteröffnung in Leipzig bei jambit beworben und bist so einer der wenigen Mitarbeitenden der ersten Stunde. Wie kam es dazu?

Ich mag die Geschichte total gern, weil der Zufall so gut mitgespielt hat. Ich bin im Februar 2018 nach mehrjährigem Japan-Aufenthalt nach Deutschland zurückgekommen und habe mich beim Jobcenter gemeldet. Dort startete gerade ein neues Programm für Masterabsolvent*innen auf Jobsuche. jambit hatte kurz vorher angegeben, einen neuen Standort in Leipzig zu eröffnen und die Beraterin fand mein Profil sehr passend. Schwupps, hatte ich mich beworben, wurde nach München eingeladen und war schon eingestellt, bevor es überhaupt den neuen Standort gab. Bevor dann im Mai 2018 das Büro eröffnet wurde, durften wir paar Start-jambitees auch das ein oder andere Mal mit anpacken: Tische tragen, Bilder aufhängen, Technik verkabeln. Das hat neben dem normalen Arbeitsalltag vorm Laptop auch mal Spaß gemacht und uns sehr zusammengeschweißt. Wir haben dann auch gleich von Anfang an zusammen Mittag gegessen, in der Pause gekickert und auch mal nach Feierabend noch eine Runde mit dem Rad gedreht. Diesen Zusammenhalt spüre ich bis heute und schätze ich besonders an jambit Leipzig.

Auf einen Kaffee mit Thomas

5. Was war dein bisher spannendstes Projekt bei jambit?

Das ist zum einen mein letztes Projekt, in dem wir das Altsystem einer Serviceplattform eines renommierten Automobilkonzerns abgelöst haben. Besonders spannend war das für mich, weil ich dort zum ersten Mal meine Skills als Projektleiter unter Beweis stellen durfte. Ich konnte in der Zeit auch viel über mich selbst lernen.
Und an der Stelle möchte ich auch mein aktuelles Projekt nennen. Das ist für mich aufgrund der Größe und Bedeutung für den Kunden und jambits Verantwortung unschlagbar. Für einen bekannten Medienkonzern entwickeln wir eine gemeinsame Plattform, die alle bestehenden Zeitungsplattformen, die mit dem Medienkonzern kooperieren, in einer zusammenführt. Hier hatten wir am 17. März das große Release und toi, toi, toi, es läuft alles. Da sind ich als Area-PO für CMS-Feature-Entwicklung und auch mein gesamtes Team super stolz. Und auch der Kunde ist begeistert.

6. Was würdest du deinem früheren Ich raten?

Nicht immer alles auf die lange Bank zu schieben! Alles auf den letzten Drücker zu machen, verursacht nur unnötigen Stress. Das hat meine Mutter früher schon immer gesagt, aber damals wollte ich das nicht hören. Obwohl ich glücklicherweise nie wirklich schlecht abgeschlossen hab, hätte ich mir mit der Einsicht sicher die eine oder andere schlaflose Nacht, in der ich noch Last Minute lernen oder eine Hausarbeit schreiben musste, sparen können. Das Ergebnis wäre am Ende sicher auch besser gewesen. Spätestens bei jambit habe ich gelernt, Aufgaben besser zu priorisieren, zu timen und frühzeitig anzugehen. Privat setzt sich aber schon noch öfter der innere Schweinehund durch und dann bin doch mit ein paar Sachen zu spät dran. (lacht)

7. Welchen Tipp gibst du zukünftigen Bewerber*innen?

Einfach offen sein – Menschen und Themen gegenüber. Und auf jeden Fall Interesse und Begeisterung für die Themen zeigen, für die man sich auch wirklich interessiert. Unabhängig davon, ob die Technologie, das Hobby oder welches Thema es auch sein mag gerade im Trend ist und man denkt, damit bei anderen zu punkten. Bei jambit gibt es Raum für ganz viele verschiedene Interessen und Charaktere. Niemand muss sich bei jambit verstellen. Hier kann man einfach man selbst sein!

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Franziska Guhr, HR Specialist Recruitment, jambit

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