Auf einen Kaffee mit Francesco Schwarz

Auf einen Kaffee mit Francesco Schwarz

1. Wie trinkst du deinen Kaffee?

Als Morgenritual trinke ich zwei bis drei Tassen Kaffee aus der French Press mit Hafermilch. Tagsüber mache ich mir gelegentlich einen Espresso.

2. Du bist 2021 nach mehreren Stationen bei verschiedenen Unternehmen wieder zu jambit zurückgekehrt. Wie kam es dazu?

jambit war mein erster Arbeitgeber nach meinem Uniabschluss im Jahr 2013. Nach vier Jahren suchte ich eine neue Herausforderung außerhalb des Dienstleistergeschäfts. Mehrere Stationen später schwang im letzten Jahr das Pendel wieder zurück: Ich erinnerte mich an die großartige Zeit, meine wertschätzende Führungskraft und die Vielseitigkeit der Dienstleistungsbranche. Die Entscheidung, zu jambit zurückzukehren, fiel einfach und schnell. Ich bin sehr froh, wieder Teil von jambit zu sein. Es hat sich viel verändert, es sind einige neue Gesichter dazugekommen, aber Spirit und Kultur fühlen sich noch genauso an.

3. Mit welchem Tech Stack arbeitest du am liebsten?

Für mich als Frontend-Entwickler besteht mein Tech Stack aus HTML, CSS und JavaScript. Außerdem arbeite ich mit React und TypeScript. Ich finde Webtechnologien generell unglaublich spannend, weil sie Inhalte und Informationen für so viele Menschen zugänglich machen. Letztes Jahr war das 30-jährige Jubiläum der ersten Website, die jemals live gegangen ist. Ich finde es wahnsinnig beeindruckend, dass man die Seite mit aktuellen Browsern noch öffnen kann. Ich wüsste kein vergleichbares Produkt der digitalen Branche, bei dem das genauso möglich wäre.

4. Was ist in deiner bisherigen Karriere schon mal schief gegangen, worüber du jetzt lachen kannst?

Ich habe mein erstes Studium nach zwei Jahren abgebrochen. Damals war das ein harter Schritt für mich. Im Nachhinein war es die beste Entscheidung, eine neue Richtung einzuschlagen. Sie hat mich dorthin geführt, wo ich jetzt bin. Nach dem Abbruch habe ich eine Ausbildung zum Mediengestalter gemacht und anschließend ein Bachelor-Studium zum Medieninformatiker absolviert. Dieser Weg war der absolut richtige für mich und hat mich in meiner Karriere als Frontend-Entwickler bereichert. Ich verstehe sowohl die Design- als auch die Technikanforderungen und sehe mich als Schnittstelle zwischen den beiden Bereichen. Ich weiß jetzt, dass nicht nur die geraden Karrierewege richtig sind. Durch ein paar Abbiegungen bekommt man neue Sichtweisen, von denen man am Ende profitiert.

Auf einen Kaffee mit Francesco Schwarz

5. Welchen Tipp gibst du deinem früheren Ich?

Vor ein paar Jahren habe ich eine IT-Konferenz besucht. Ein Speaker fragte dort in die Runde, wer das Gefühl des Impostor-Phänomens kennt. 90 % der anwesenden Entwickler*innen hoben die Hand. Beim Impostor-Phänomen, dem Hochstapler-Syndrom, hat man das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Das gibt man ungerne zu und führt letztendlich zu Hemmungen, Fragen zu stellen. Zu erkennen, dass es fast allen Entwickler*innen so geht, war für mich ein richtiger Wendepunkt. Wir sitzen alle im selben Boot und können uns ruhig trauen, Unsicherheiten zu kommunizieren. Es ist absolut in Ordnung, sich verletzlich zu zeigen. Ich würde meinem früheren Ich raten, offen mit diesem Gefühl umzugehen und keine Angst zu haben, Fragen zu stellen.

6. Was denkst du: Welcher Tech-Trend erwartet uns in den nächsten Jahren?

Im Frontend-Bereich passiert sehr viel und es gibt jede Woche neue Trends. Dabei ist es wichtig, als Frontend Developer ein Gefühl zu entwickeln, welche davon sinnvoll sind. Man sollte definitiv nicht auf jeden Trend aufspringen. Es ist wichtig, Technologieentscheidungen besonnen zu treffen. Ich setze in der Zukunft auf nachvollziehbare, wartbare Implementierungen.

7. Welchen Tipp gibst du zukünftigen Bewerber*innen?

Für mich ist es sehr wichtig, zu entdecken, ob und inwiefern Bewerber*innen intrinsisch motiviert sind. Ich möchte herauszufinden, wofür sie brennen. Wenn man den Funken spüren kann und die Augen leuchten sieht, kommt der Rest von fast ganz allein. Mit einer erkennbaren Passion überzeugt man, auch wenn die fachlichen Kenntnisse noch nicht voll und ganz ausgereift sind. Deshalb möchte ich allen zukünftigen jambitees raten, für sich selbst herauszufinden, was ihre Leidenschaften sind und uns diese im Bewerbungsprozess zu zeigen.

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Franziska Guhr, HR Specialist Recruitment, jambit

Franziska Guhr

HR Specialist Recruitment

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