Softwareentwickler von jambit engagierten sich beim #WirVsVirus Hackathon

Mobile-App-Entwicklung für #WirVsVirus: Wie Softwareentwickler bei jambit den Hackathon erlebten

Knapp 43.000 Teilnehmer und über 1000 Projekte: Der von der Bundesregierung initiierte Hackathon war ein voller Erfolg. Auch Softwareentwickler von jambit engagierten sich bei dem kurzfristig angesetzten Event mit ihrem Technologie-Know-how, etwa im Bereich Mobile-App-Entwicklung.

Hackathons sind Ideenwettbewerbe, bei denen in kürzester Zeit erste Prototypen entwickelt werden. Beim „WirVsVirus“-Hackathon, der am Wochenende stattfand, suchten knapp 43.000 Teilnehmer nach Lösungen und kreativen Ideen zur Bewältigung der Corona-Krise. Im Vorfeld konnte man sich als Teilnehmer oder Mentor anmelden und somit entweder mit Technologie-Wissen oder in einer beratenden Funktion begleiten.

Die jambit-Softwareentwickler Tobias und Andre aus München engagierten sich in einem Projekt zum Thema „Lebensmittel-Matching“. Das Ziel: Eine Nachbarschaftshilfe für Einkäufe und Besorgungen für Risikogruppen oder Infizierte aufzubauen. Die beiden Software-Architekten entwickelten im zehnköpfigen Team eine Android App und iOS App: „Es war krass, die Motivation im Projekt zu erleben und innerhalb dieser kurzen Zeit einigermaßen funktionierende Anwendungen auf die Beine zu stellen. Wir bleiben auf jeden Fall dran“, so Tobias und Andre nach dem arbeitsreichen Wochenende.

Ich habe an diesem Wochenende mit mir völlig unbekannten Leuten eine App programmiert – und das alles remote – eine einzigartige Erfahrung.

Magnus, jambit Software Architect

Mit agilen Projektmanagementmethoden die Corona-Situation bewältigen

Auch jambitee Magnus war von der durchwegs lösungsorientierten und positiven Stimmung der #WirVsVirus Initiative beeindruckt. Er engagierte sich bei einer Corona-Tracking-App, die die Aufdeckung von Infektionsketten über anonymisierte Kontaktdaten sicherstellen möchte. „Am Anfang ist Slack zusammengebrochen und auch YouTube hat geächzt“, fasst Magnus die wilden ersten Stunden mit über 40.000 Teilnehmern beim Hackathon zusammen. Er kam über einen Technologie-Match über sein Know-how im Bereich Spring Boot sowie Back- und Frontend zu dem Corona-Tracking-Team. In einer interdisziplinären Mannschaft aus Marketing-, Mobility- und Tech-Experten stellte er sicher, dass das Requirements Engineering nicht zu kurz kam.

„Gefreut hat mich, dass ich nicht nur mit meinem technischen Know-how unterstützen konnte, sondern auch etwas für meine Software-Projekte bei jambit mitnehme: Auch für kleine Projekte ist ein agiles Projektmanagement wichtig, weil so Ressourcen richtig eingesetzt und Reibungen, z.B. durch ständige Verbesserungen der Zusammenarbeit, vermindert werden können. Auch ein gemeinsames Verständnis für das Ziel ist wichtig.“, fasst Magnus seine Learnings zusammen.

Ob die Projekte der jambitees nun am nächsten Sonntag ausgezeichnet werden, ist fast schon Nebensache. „Ich habe an diesem Wochenende mit mir völlig unbekannten Leuten eine App programmiert – und das alles remote, eine einzigartige Erfahrung“, erklärt Magnus.

Mobile-App-Entwicklung für #WirVsVirus: Wie Softwareentwickler bei jambit den Hackathon erlebten

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