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Harvard Business Manager berichtet über jambit

Personalmanagement als "Ideenschmiede" und "Innovationspromotor"

Wie wird sich der HR-Bereich in Top-Unternehmen zukünftig entwickeln? Sollte er abgeschafft, anders aufgeteilt oder ganz neu definiert werden? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Prof. Dr. Günter Müller-Stewens, Direktor des Instituts für Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen, und Dr. Eva Bilhuber Galli, Expertin für Management- und Organisationsentwicklung, in einem Artikel in der aktuellen Dezember-Ausgabe des Harvard Business Manager.

jambit hat seine Antwort bereits gefunden und wird von den Autoren als Paradebeispiel für die dritte Option aufgeführt: Modernes HR-Management muss sich neu erfinden und neben seiner klassischen Rolle vor allem auch als ‚Beziehungs-, Community- und Innovations-Katalysator‘ agieren.

Die Chance, zwischen den Business Units zu wechseln oder im Rahmen selbstorganisierter Gruppen sowohl fachliches als auch persönliches Sozialkapital aufzubauen, sei der Erfüllung dieser Rolle ebenso förderlich wie flache Hierarchien, Transparenz und Mitarbeiterpartizipation - all dies wird bei jambit gelebt (siehe z.B. Communities of Practice oder Events).

Laut Harvard Business Manager ermögliche eine solche HR-Rolle dem Unternehmen, ‚sich durch Agilität und kontinuierliche Erneuerung gegenüber dem Wettbewerb zu differenzieren‘, da sich ein hohes internes und externes Sozialkapital sowohl auf die Mitarbeiter als auch auf Kunden, Partner und andere Stakeholder positiv auswirke und schwer nachzuahmen sei.

jambit freut sich über den informativen Beitrag des Harvard Business Manager und wird den eingeschlagenen Pfad auch zukünftig optimistisch weiterverfolgen und -entwickeln.