Open Source Library mit Gherkin und Cucumber

Frontend Developer in Leipzig erstellen jambits erste Open Source Library mit Gherkin

Bei einem Kundenprojekt erstellten Frontend Developer aus unserem Leipziger Standort jambits erste Open Source Library mit Gherkin. Mit der Library wird das Erstellen automatisierter Ende-zu-Ende Tests vereinfacht. Beim Open-Source-Prinzip teilen Menschen Software privat oder beruflich. Sie sorgen damit für mehr Austausch und eine höhere Qualität. Aber auch Unternehmen und Organisationen engagieren sich immer stärker. Das spart Entwicklungskosten und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, Erkenntnisse und Lösungen einer größeren Masse zugänglich zu machen.

Die Herausforderung des Leipziger jambit-Teams: Ende-zu-Ende Tests sollten in einer Sprache geschrieben werden, die auch Nicht-Entwickler verstehen können. Für ein Kundenprojekt mit einem Industrieunternehmen stellte ein Frontend-Developer-Team um jambitee Santo Pfingsten 46 allgemeingültige Sätze bereit. Diese bilden nahezu jedes Testszenario in Frontend-Projekten ab. Als Basis nahmen die jambitees das offizielle „Cucumber Boiler Plate“ des Webdriver.io-Projektes und pflegten diverse Verbesserungen und Ergänzungen ein. Die CSS-Selektoren zum Identifizieren der Elemente lagerte das Team in separate Dateien aus. Damit lassen sich Gherkin-Dateien besser verstehen, aber auch warten. Neben der optimierten Dokumentation steigt die Qualität des Codes, denn Kunde und Entwickler erkennen Fehler schneller und können sie frühzeitig und ressourcenschonend lösen.

„Wenn Kunden unsere Arbeit besser verstehen, steigt die Zufriedenheit“, so jambitee Santo Pfingsten. So arbeiten jambits Frontend-Entwickler und DevOps Engineers manchmal mit Kunden zusammen, die nicht zwingend Programmiererfahrung haben. Bei einem agilen Scrum-Projekt kann das etwa der Product Owner sein, der vielleicht einen wirtschaftswissenschaftlichen oder psychologischen Hintergrund hat. Die jambit-Entwickler setzten sich dafür ein, dass das Projekt auch Open Source auf NPM bereitgestellt wird. Damit können zukünftig nicht nur jambit-Projekte, sondern auch die Open Source Community davon profitieren. Ein weiterer Vorteil: Verbesserungen am Projekt lassen sich schnell durch ein Update des Pakets einpflegen und die kollaborative Weiterentwicklung vereinfacht sich.

Wenn Kunden unsere Arbeit besser verstehen, steigt die Zufriedenheit.

S. P. über jambits Open Source Library

Mit Gherkin und Cucumber schneller Testszenarios erstellen

Basis der Library bildet die Beschreibungssprache Gherkin. Mit Gherkin werden Funktionalitäten in Cucumber beschrieben. Es ist ein sogenanntes Behavior-Driven-Development-Werkzeug und spezifiziert Anforderungen an Software textlich. Die domänenspezifische Sprache Gherkin hilft dabei, das Verhalten des Nutzers zu beschreiben, ohne dass man Verständnis vom darunterliegenden Code mitbringen muss. Dabei werden Abläufe in natürlichen Sätzen beschrieben. Etwa der Ablauf: „Given I click on the button, subscribe“. Für jeden möglichen Satz muss jedoch eine Implementierung im Code existieren, die die Übersetzung in Browseraktionen übernimmt. Bevor man also Tests schreiben kann, müssen sehr viele Sätze definiert und implementiert werden. Hier hilft jambits neue Open-Source Library mit 46 allgemeingültigen Sätzen, die ohne zusätzliche Arbeit direkt genutzt werden können, um Tests zu schreiben.

Open Source Library mit Gherkin und Cucumber

Bessere Kommunikation in Frontend-Projekten

Während sich Auftraggeber bei Frontend-Projekten oft um Fragen des Business-Cases kümmern, ist dem Entwickler die Übersetzung in ein Software-Konzept wichtig. Dabei entsteht nicht selten ein Zwiespalt: Denn gute Software verlangt oft nach komplexen Lösungen. Dabei darf jedoch die User-Story nicht zu kurz kommen. Nicht umsonst beschäftigt sich jambit seit vielen Jahren mit User Centered Design. Gherkin Files helfen dabei, User Stories in optimale Software zu übersetzen. Aber sie setzen auch ein hohes Verständnis für die Kundenperspektive und eine hohe Qualität an das Schreiben der Tests voraus. Findet das nicht statt, können hohe Kosten entstehen.

Know-how an die Open-Source-Community zurückgeben

jambit engagiert sich schon seit einiger Zeit in der Open Source Community. Begonnen hat alles mit Prototypen, wie etwa einer open-source-basierten Ampel, die den Projektstatus anzeigt.

Pläne für die Weiterentwicklung der Open Source Library stehen bereits an. Im nächsten Schritt möchte man React-Elemente über den Komponentennamen und Properties identifizieren. Die Library installiert man direkt über NPM und auf GitHub findet man die Dokumentation und ein Beispielprojekt. Das ist für jambitee Santo Pfingsten wichtig, denn so bekommen alle Zugang zu vielfältigem Know-how.

Frontend Developer in Leipzig erstellen jambits erste Open Source Library mit Gherkin

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