Studierende der TU München bei jambit

Erfolgreiche akademische Kooperation mit der TU München

Studierende bearbeiten praxisnahe Aufgabenstellungen von jambit

Gemeinsam mit jambit hat die Technische Universität (TU) München im Wintersemester 2016/17 eine Übung für Games-Engineering-Studenten im Rahmen der Vorlesung „Usability, Usermodellierung und Softwareergonomie“ durchgeführt.

Die Studierenden bearbeiteten in 4 Gruppen von je 6 Personen praxisnahe Aufgabenstellungen, die von jambit speziell für den Kurs entwickelt wurden. Die Aufgaben umfassten beispielsweise die Konzeption einer internen Raumbuchungs-App oder einer App zur Verwaltung des Fuhrparks.

In einem Zeitraum von 3 Monaten erstellten die Studierenden umfangreiche, schriftliche Ausarbeitungen zu ihren Projekten: von der Nutzeranalyse, inklusive der Erstellung von Personas und Nutzer-Szenarien, bis zur Umsetzung interaktiver Prototypen und deren Usability-Prüfung mithilfe von Testprobanden.

Martin Wagner, Postdoktorand an der TU München und wissenschaftlicher Betreuer der Übung, zog eine positive Bilanz der Kooperation: „jambit hat praxisnahe, aber nicht zu fachspezifische Aufgabenstellungen ausgewählt. Bei den Studierenden kamen die Themen gut an – das Ergebnis sind frische Ideen und gute Ausarbeitungen."

Zum krönenden Abschluss präsentierten die Studierenden am gestrigen Abend ihre Projekte bei jambit vor Ort. Anschließend nutzten sie die Möglichkeit, an einer Führung durch das Münchner Office teilzunehmen und sich mit jambitees in lockerer Atmosphäre bei einer Tasse jambit-Kaffee auszutauschen.