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Das jambit 90°-Feedback als Personalentwicklungstool

Globalisierung, Flexibilisierung und Digitalisierung verändern nachhaltig unsere Gesellschaft, die private Lebensführung, aber auch das Verhalten und den Handel in der Arbeitswelt. Kompetenz-Entwicklung ist das Stichwort.

Für Unternehmen eine komplexe Herausforderung, gewinnt die systematische Gestaltung solcher Kompetenzen allerdings für Arbeitnehmer immer mehr an Bedeutung. Nur eine lernende Organisation kann da wirklich wettbewerbsfähig bleiben.

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Die Buch-Neuerscheinung „Kompetenz der Zukunft – Arbeit 2030“ vom Haufe Verlag, veröffentlich am 13. September 2018, stellt Best Practices für die Kompetenzentwicklung im digitalen Zeitalter vor.

Der Sammelband besteht aus insgesamt 36 Beiträgen aus Theorie und Praxis von 60 AutorenInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darunter auch jambit.

Unsere Personalerinnen Alexandra Mächtel, Head of Human Ressources, und Marina Wotschal, HR Specialist Personnel Development, stellen in dem Buchbeitrag das für jambit eigens entwickelte Personalentwicklungstool „90°-Feedback“ vor.

Auf 12 Seiten beschreiben Alexandra und Marina detailliert, wie das Feedback-Modell konzipiert und bei jambit implementiert wurde. Dabei gehen sie auch darauf ein, warum es das bekannte 360°-Feedback für Führungskräfte so gut ergänzt und wie es bei jambit als Personalentwicklungstool genutzt wird.

Das 90°-Feedback in der Praxis

Personalentwicklung genießt bei jambit einen sehr hohen Stellenwert. Beim Einsatz der Tools und Methoden richten wir uns dabei nach unseren hochqualifizierten Wissensmitarbeitern. Denn diese legen die Messlatte für unsere Personalarbeit fest. Ihnen sind fachliche Entwicklungsperspektiven oftmals wichtiger als Führungsperspektiven. Sie möchten ihre persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen ausbauen und fragen hierfür nach viel Feedback.

Feedback-Methoden und -modelle, wie das bekannte 360°-Feedback, sind meist Führungskräften vorbehalten, da bei ihnen höhere Achtsamkeit in der Kommunikation mit und zwischen ihren Mitarbeitern gefragt ist. Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung bleiben bei der Personalentwicklung unter Verwendung derartiger Feedback- oder Kommunikationstools außen vor.

Um all unseren jambitees ebenso strukturiert und regelmäßig Feedback und Input für ihre Entwicklung zu geben, kommt bei jambit das 90°-Feedback zum Einsatz. Dieses Tool erlaubt es uns, den Ansprüchen unserer hochqualifizierten Wissensarbeiter gerecht zu werden und dadurch ihre persönliche Entwicklung zu unterstützen.

Feedback360+90

Unsere Motivation

Mitarbeiter allein durch die direkte Führungskraft zu bewerten, reicht jambit als umfassendes Feedback nicht aus. Für eine holistische Betrachtung fehlt ein Einblick in das authentische, quasi tagtägliche Verhalten des Mitarbeiters im Arbeits- und Projektalltag. In Zuge dessen fällt die Bewertung des Mitarbeiters unvollständig aus.

Daher hat jambit beschlossen, die Mitarbeitergespräche zwischen der direkten Führungskraft und dem jambitee um die „horizontale“ Einschätzung der Kollegen zu erweitern.

Diese Einsicht motivierte unsere HR-Abteilung, eine eigene jambit Methode zu entwickeln, die unsere Mitarbeiter systematisch ganzheitlich bewertet. In der Neuerscheinung erklären Alexandra Mächtel und Marina Wottschal Schritt für Schritt den Aufbau und die Implementierung.

Dabei beantworten sie Fragen wie: Welche Bedingungen müssen für so eine Tool-Einführung erfüllt sein? Welcher Zeitrahmen und welche Anforderungen gehen damit einher? Und, welche Maßnahmen sind erforderlich, um Akzeptanz für das neue 90°-Feedback zu gewinnen. Ferner erklären sie Funktionen und präsentieren Erfolgsgeschichten des 90°-Feedbacks bei jambit.

Sie möchten noch mehr über das 90°-Feedback erfahren?

Unsere Autorinnen im Profil

Alexandra Mächtel

Alexandra Mächtel, M.A./E.M. HRM, Head of HR bei jambit

Nach dem Studium der Kultur-, Medien- und Osteuropawissenschaften begann Alexa im Jahr 2008 bei jambit GmbH als Assistenz der beiden Geschäftsführer. Mit dem Unternehmenswachstum von damals 27 auf heute über 260 Mittarbeiter teilte sie ihren umfassenden Job immer weiter auf und konzentrierte sich letzten Endes voll und ganz auf die Personalarbeit. Die HR-Abteilung hat sie inzwischen zu einer 8-Personen-Abteilung ausgebaut. Ganz besonders interessiert sie sich für die Themen Kulturerhalt im Wachstum, exzellente Personalgewinnung und -entwicklung im IT-Arbeitnehmermarkt und aktuell für verschiedene Strömungen der "New Work"-Bewegung.

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Marina Wottschal, M.Sc., HR Specialist Personnel Development bei jambit

Marina studierte TUM-BWL und arbeitete bereits als Werkstudentin bei jambit, bevor sie 2016 als erste Personalentwicklerin übernommen wurde. Ihre Schwerpunkte liegen auf dem Bereich der mitarbeiterorientierten Weiterbildungsangebote. Dazu zählt unter anderem: der Auf- und Ausbau eines attraktiven Wissensmanagements, die Erstellung jambit-eigener Trainingsmaßnahmen, Evaluationsmaßnahmen und Feedbacksysteme – so wie die Mitarbeiterbefragung oder das hier beschriebene 90°-Feedback.

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