Anforderungsanalyse
Kernaussage
Speziell in der Anforderungsanalyse zeigt sich unsere starke Kundenorientierung, denn wir wollen den Kunden wirklich verstehen. Was genau benötigt er? Wo sind die kritischen technischen Schnittstellen und wer sind die Stakeholder? Welche Funktionialität ist Prio 1, was kann später hinzukommen?
Analysemethoden
Ziel ist es, eine umfassende und vollständige Erfassung der Aufgabenstellung zu erhalten, um späterem Änderungsaufwand vorzubeugen. Des weiteren soll es als Ergebnis belastbare schriftliche Fixierung in Text und UML-Form geben.
Die funktionale Analyse teilt die zu bewältigenden Aufgaben in Pakete nach Kundenmehrwert auf. Die Vorteile davon sind Priorisierbarkeit bzw. Kürzbarkeit von Paketen und Eignung zum Monitoring. Als Methoden stehen hierbei die Use Case Analyse, User Stories oder die Feature Driven Analysis zur Verfügung.
Nichtfunktionale Anforderungen werden als Projektkonstanten erarbeitet. Zur nichtfunktionalen Analyse gehören Aussagen zur Usability, Wartbarkeit, Performance, Korrektheit, Security, Verfügbarkeit und zum Mengengerüst.
Schätzmethoden
Unser Ziel ist es, angemessen und fair zu schätzen. Dafür benötigt man den Einsatz von etablierten und anerkannten Verfahren.
Bei den modellbasierten Verfahren setzen wir hierbei auf UseCase, Function und Widget-Point Verfahren, noch realitätsnäher sind oftmals unabhängige Schätzungen von mehreren Personen nach dem Drei-Punkt-Verfahren oder nach der Delphi-Methode.

